Corona Chatbot: These 3 industries can benefit the most from a chatbot

Ein Jahr hält uns die Pandemie nun schon in Atem und mit der Ausbreitung von COVID-19 ist auch der Informationsbedarf rund um das Virus rasant gestiegen. Ständig gibt es neue Bestimmungen und Regeln, die sich täglich ändern können und oftmals von Land zu Land unterschiedlich sind. Vielen Menschen fällt es da mittlerweile schwer, nachzuvollziehen, welche Regeln denn nun gerade gelten und welche Informationen schon wieder veraltet sind – und das ist schlecht.

 Denn wie effektiv die Bekämpfung des Virus ist, hängt auch von der Informationsvermittlung ab. Schließlich kann man sich nicht an Regeln halten, die man nicht kennt. Einige Ministerien, Organisation und Einrichtungen haben sich daher bereits im letzten Jahr dazu entschieden, ein Corona Chatbot einzusetzen. Dieser beantwortet Fragen und liefert Informationen rund um das Virus. 

Für welche Branchen und Einrichtungen der Einsatz eines Corona Chatbots sinnvoll ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Welchen Nutzen hat ein Corona Chatbot? 

Betroffen sind wir alle vom Virus. Wie damit umgegangen wird, ist je nach Land, Region und Einrichtung aber teilweise völlig unterschiedlich. Was an einem Ort gilt, kann so zum Beispiel woanders komplett irrelevant sein. Entsprechend hoch ist deshalb auch der Informationsbedarf in der Bevölkerung. 

Um diese Informationslücke zu schließen, bleibt meist nur ein Anruf bei  dem Gesundheitsamt, im Rathaus oder in Kliniken, um die neuesten Informationen zum Coronavirus zu erfragen, was sehr viele Ressourcen dauerhaft bindet. Denn durch sich immer wieder ändernde Bestimmungen und komplizierte Regelungen, die vom Infektionsgeschehen abhängig sind, gibt es immer wieder Fragen – und zwar oftmals die gleichen. Das Beantworten dieser Fragen ist dann nicht nur äußerst aufwändig, sondern irgendwann auch anstrengend für das Personal. Gleichzeitig gibt es immer häufiger Sprachbarrieren, weil Mitarbeiter nicht jeder Fremdsprache mächtig sind. 

Ein Corona Chatbot kann hier gleich mehrfach helfen. Er ist nicht nur durchgehend ohne Wartezeit erreichbar, sondern ermöglicht auch eine einfache und schnelle Informationsvermittlung in mehreren Sprachen. Dafür muss der Corona Chatbot lediglich vorab in den gewünschten Sprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Türkisch) angelegt werden. Gleichzeitig bleibt er auch dann freundlich, wenn zum 100. Mal die gleiche Frage gestellt wird.

Für diese Bereiche eignet sich ein Corona Chatbot besonders gut

 Prinzipiell kann natürlich jedes Unternehmen oder Verwaltungen einen Corona Chatbot einsetzen, um Kunden über die aktuellen Neuerungen zur Pandemie zu informieren. Für einige Branchen und Einrichtungen sind Corona Chatbots aber besonders gut geeignet.  

Politik, Verwaltung und Gesundheitswesen

Politik, Verwaltungen und Gesundheitsämter stehen aktuell verstärkt im Fokus und sind für die meisten Bürgerinnen und Bürger erste Anlaufstelle bei Fragen rund um Corona. Ein Corona Chatbot dient hier deshalb in erster Linie als Informationsangebot für geltende Verordnungen sowie allgemeine Informationen zum Virus.  

Wie ein Corona Chatbot auf politischer Ebene aussehen kann, zeigt das Land Baden-Württemberg bereits seit letztem Jahr mit Chatbot COREY. Der Corona Chatbot ist auf vielen Seiten des Landes direkt als Chat-Bubble am unteren rechten Bildschirmrand erreichbar und bietet damit ein komfortables Informationsangebot.

Bürgerinnen und Bürger müssen sich bei der Suche nach Informationen nämlich nicht mehr lange durch Unterseiten klicken, sondern können einfach den Chatbot fragen. Dieser liefert anschließend offizielle Regierungsverordnungen oder verlinkt auf weiterführende Seiten (z.B. zum RKI). 

In Stadtverwaltungen oder Gesundheitsämtern ist ein Corona Chatbot somit vor allem interessant, um aktuelle WHO-Zahlen und laufend Informationen zu den aktuellen Bestimmungen im Land, Landkreis oder der jeweiligen Stadt liefern.

e-bot7 Corona Chatbot Mockup

Tourismus und Reisebranche 

Neben der Veranstaltungsbranche ist auch die Reisebranche von der Corona-Pandemie stark gebeutelt. Reisen in andere Länder sind aber grundsätzlich weiterhin möglich. In einigen Ländern sind die Zahlen beispielsweise niedrig genug, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Und in anderen Ländern kann man sich nach einer mehrtägigen Quarantäne und negativen Tests auch relativ frei bewegen. 

Wer trotz Corona Urlaub machen möchte, überlegt sich deshalb schon bei der Reiseplanung, wohin es gehen soll, welche Regelungen im jeweiligen Zielland gelten und auf was man zum Beispiel bei einer Flugreise achten muss. 

Damit sich Touristen nicht durch sämtliche Websites von Reiseanbietern, Auswärtigem Amt & Co. klicken müssen, können Chatbots Abhilfe schaffen. Reiselustige können so aktuelle Informationen zu Reisebestimmungen ganz einfach abfragen. Der Chatbot verlinkt dabei in der Regel auf die jeweilige Seite.

So agiert auch Anna, der Chatbot von ADAC. Dieser wurde schon vorher als Kontaktoption auf der Website  eingeführt und seit der Pandemie mit aktuellen Corona Reisebestimmungen ergänzt. Der Chatbot basiert auf der e-bot7-Technologie und beantwortet ADAC-Mitgliedern alle Fragen zum Thema Reisen in Zeiten von Corona. Daneben erhalten interessierte Nutzer über Chatbot Anna weitere Informationen zur ADAC-Mitgliedschaft oder -Versicherung.

Gerade im Kontext von COVID-19 schafft der Chatbot einen leichten Informationszugang Klarheit für Reisen in Zeiten einer Pandemie. Da sich Bestimmungen in anderen Ländern regelmäßig ändern, bietet er außerdem Sicherheit und schließt die Informationslücke. Wird über den Chatbot stattdessen auf eine relevante Unterseite verlinkt, auf der die Informationen regelmäßig aktualisiert werden, ist man als Urlauber auf der sicheren Seite. 

Gesundheitswesen

Auch in Kliniken und Arztpraxen sind die Telefonhotlines derzeit im Dauereinsatz. Patienten stellen dabei nicht nur allgemeine Fragen zu Corona, sondern auch gezielt die Einrichtung betreffende (z.B. zu Patientenaufnahme oder Besuchsmöglichkeiten). Das belastet besonders die Mitarbeiter am Empfang zusätzlich. 

Ein Corona Chatbot schafft auch hier wieder freie Kapazitäten, indem er wiederkehrende Fragen beantwortet, auf relevante Informationen verlinkt und einen Überblick über die in der Einrichtung geltenden Regelungen gibt. 

So können Corona Chatbots die Impfterminvergabe unterstützen

Besonders interessant wird der Einsatz eines Corona Chatbots für das Gesundheitswesen mit Blick auf die Impfterminvergabe. Beispielsweise kann der KI-basierte Chatbot von e-bot7 nicht nur Informationen liefern, sondern auch die Terminvergabe automatisieren. 

Wer für sich oder Angehörige bereits einen Impftermin ausmachen wollte, weiß wie kompliziert und nervenaufreibend dieser Prozess ist. Durch die knappen Kapazitäten erhält man oftmals nur einen einzigen Termin zur Auswahl und kann keinerlei Rückmeldung geben. Kann man den vorgeschlagenen Termin nicht wahrnehmen, muss man die Terminbuchung abbrechen und von vorne beginnen. Obwohl die Impftermine derzeit rar sind, ist eine flexiblere Terminvergabe deutlich patientenfreundlicher.

Sobald Haus- und Betriebsärzte impfen, wird eine einfache und effiziente Terminvergabe besonders wichtig. ArzthelferInnen sind sonst nur noch damit beschäftigt, Termine am Telefon zu vereinbaren. Diese Zeit könnte jedoch sinnvoller genutzt werden, wenn die Terminvergabe automatisiert ist. Die automatisierte Terminvergabe gibt mehr Ressourcen für die Patienten und Impfungen frei

Der Corona Chatbot von e-bot7

 Ein Corona Chatbot lohnt sich besonders für Politik und Verwaltung, die Reisebranche sowie das Gesundheitswesen. Damit der Chatbot schnell einsatzbereit ist, hat e-bot7 einen eigenen Corona Chatbot entwickelt, der alle relevante Informationen rund um das Coronavirus liefert. Der Bot greift dafür auf offizielle Quellen wie die WHO oder das Robert-Koch-Institut zurück. Dadurch müssen Sie diese nicht selbst einpflegen und können den Chatbot innerhalb von Minuten auf ihrer Website einsetzen.

Hier geht’s direkt zum Corona Chatbot von e-bot7.